Kitzrettung

Kitzrettung mit Drohnen

Die Kitzrettung mit Drohnen hat sich zu einer innovativen und effektiven Methode entwickelt, die besonders bei Jagdvereinen an Bedeutung gewinnt. In der Setzzeit stehen Rehkitze in der Wiese oft in großer Gefahr, da sie vom Mähgerät nicht rechtzeitig erkannt werden. Durch den Einsatz von Drohnen mit Wärmebildkameras können Jagdvereine die Wiesen aus der Luft überwachen und so die versteckten Kitze lokalisieren. Sobald die Drohne die Tiere aufspürt, können die ehrenamtlichen Helfer schnell reagieren, um die Kitze in Sicherheit zu bringen. 

Wie bereits bekannt sein dürfte stellt der Jagdschutzverein Roding 3 Drohnen zur Jungwildrettung bereit. Die derzeitigen Standorte sind: - Hegegemeinschaften Roding und Stamsried Matthias Schoierer Amesberg - Hegegemeinschaft Falkenstein Konrad Schwarzfischer Michelsneukirchen - Hegegemeinschaft Zell Andreas Fuchs Haag/Martinsneukirchen Zur Zeit laufen die Planungen die Einsätze und die Verfügbarkeit zu optimieren. Hierzu sind die in Frage kommenden Piloten zu erfassen und zu registrieren. Interessierte Revierinhaber mit Drohnenpiloten, und/oder auch die Piloten, welche die Drohnen des Jagdschutzvereins nutzen möchten, möchten sich bitte bei den jeweiligen Hegegemeinschaftsleitern melden. Ziel ist auf die Technik eingewiesene Drohnenführer flächendeckend nach Bedarf organisiert einsetzen zu können. Voraussetzungen eines Drohnenführers zur Nutzung einer Vereinsdrohne sind: - Vorlage der Prüfungsbescheinigung - Gültiger Versicherungsschutz - Mitgliedschaft im Jagdschutzverein Roding e.V.

©Jagdschutzverein- Roding e.V.. Alle Rechte vorbehalten.

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.